Tipps für Morgenmuffel

Fällt es euch morgens schwer aus dem Bett zu kommen? Dann helfen euch diese Tricks dabei, morgens leichter aufzustehen.

Ist der Wecker nicht direkt am Nachttisch platziert, müsst ihr erst aufstehen, um ihn auszumachen. Seid ihr erstmal aus dem Bett, fällt es euch leichter, euch startklar für den Tag zu machen oder zunächst ganz gemütlich einen Kaffee zu kochen.

Die beliebte Schlummer-Funktion lässt euch nach dem ursprünglichen Wecker noch ein paar Minuten weiterschlafen, bevor ihr erneut geweckt werdet. Drückt ihr den ersten Alarm weg, denkt euer Körper jedoch, dass dies ein falscher Alarm war, und ihr begebt euch zurück in die Tiefschlafphase. Mit jedem „Snoozen“ werdet ihr aus einem neuen Schlafzyklus gerissen und kommt dadurch noch schwerer aus dem Bett.

Nach dem Aufstehen empfiehlt es sich, natürliches Licht ins Zimmer zu lassen. Dieses hemmt die Produktion des Schlafhormons Melantonin und man wird schneller wach. Die Fenster öffnen, um für Frischluft zu sorgen, kann dabei helfen, euren Blutkreislauf in Schwung zu bringen, wodurch ihr jegliche Müdigkeit abschüttelt.

Während des Schlafens verliert der Körper bis zu einem halben Liter an Flüssigkeit. Trinkt ihr nach dem Wachwerden ein Glas lauwarmes Wasser, gleicht ihr die Unterversorgung aus. Dadurch aktiviert ihr Gehirn und Stoffwechsel.

Um die innere Uhr nicht durcheinander zu bringen, solltet ihr täglich zu denselben Zeiten schlafen gehen und auch aufstehen.

Tipps für Morgenmuffel

Entdecke mehr von WE live | WEICON

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

Entdecke mehr von WE live | WEICON

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen